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Gedanken Von unbewusst zu bewusst Was uns krank macht
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Die Ursache von Krankheit

Was uns krank macht und wieder zurück bringt in dauerhafte Gesundheit. Dem  Gefühl ganz und gar heil zu sein. Es Versuch sich dem Thema zu nähren. Was meine ich nun damit ?

Wir leben Heute in der modernen Welt wie in einem Sog, höher, weiter, schneller, Geiz ist geil. Die Schrittmacher dieser Welt, sind wie es aussieht, pausenlos damit beschäftigt neue Grenzbrechende Rekorde anzustreben. War das nicht schon mal  da ? Wenn das Volk nicht mehr in der Lage ist, diesem Takt zu folgen, kollabierte das System ganz einfach. Ein Hauptproblem ist, der aktive Geist mit seiner Ausdrucksform denn Gedanken, weiß nicht um die Grenzen des Körpers, denn er als Ausdrucksform in Anspruch nimt. Er muss sie erst erfahren durch Fühlen.Wenn sich der Geist ( mit oder ohne Verstand ) an Grenzen misst und nicht weiter kommt, dann hat nicht der "Gedanke" Kopfschmerzen, sondern das Gehirn, als Teil des Körpers darf sich damit abfinden. Normaler weise würde man das einen Entwicklungsprozess des Geistes, hin zu einen gesunden Verstand nennen. Vorrausgesetzt er lernt aus seinen Erfahrungen.

Aber wie sieht es im Leben aus, werden da natürliche, organische Grenzen respektiert ? In kleinen wie im großen ? Wenn der Geist die natürlichen Grenzen des Körpers und seinen Rhythmus nicht respektiert, beraubt er sich damit sehr bald seiner Ausdrucksmöglichkeit.

Der unstillbare Gedanke, immer reicher werden zu müssen, immer mehr Gewinne machen zu müssen, Wachstum um jeden Preis, macht alle beteiligten krank. Es ist nur eine Frage der Zeit. Das geht immer zu lasten von sozialen Aspekten
Das ähnelt für mich eher dem Wachstumsprinzip einer Krebszelle.

Wer im Mitgefühl ist, kann keinen anderen Ausbeuten.
Also muß dies zuerst demontiert werden. Dann ist der Weg frei.
Das reine Funktionieren steht ( schon zu lange ) an oberster Stelle, wer nicht richtig funktioniert wird abserviert. Viele möchten gern Ihr Hamsterrad verlassen oder es wenigstens ein wenig langsamer drehen lassen. Doch die Angst wurde verzerrt und zum Steigbügelhalter dieses Systems dekradiert. Sie ist eine starke Emotion der wir nicht so einfach entrinnen können. Sie hat alles durchdrungen, ist allgegenwärtig geworden. Da bei vielen der Mut zum aufbegehren verloren gegangen ist, bleibt oft nur der Weg in die stille Verweigerung. Diese zeigt sich in mangelnder Kreativität und Produktivität. Erhöhte Krankheitszahlen und Unfälle sind weitere Kinder dieser Verweigerung.

Die Summe der Erkrankungen steigt Jahr für Jahr.Die Krankenkassen wissen nicht mehr, wie sie das alles finanzieren sollen. Erschreckend ist, das der Umfang der psychischen Erkrankungen immer größer wird. Doch was geschieht ? Statt dies als deutliche Warnzeichen zu sehen, werden Untersuchungen gemacht, Daten gesammelt, aufwendig ausgewertet, klassifiziert und katalogisiert. Auf dieser Grundlage wird entschieden. Da fehlt ein wichtiger Stoff, dort ein Enzym, dort müssen wir noch weiter forschen, usw.
Behandelt wird manchmal auf Teufel komm raus, bis kein Medikament mehr wirkt oder nichts mehr da ist zum Wegschneiden. Interessant ist auch die Betrachtung, das wir zur Zeit über 12000 Krankheiten kennen aber nur eine Gesundheit.

Für mich ist eine Krankheit die Ausdrucksform einer Disharmonie, deren Ursache im Geistigen zu suchen ist.

Jetzt wird es natürlich viele Menschen geben, die Aufbegehren und sagen
" Nein es können doch nicht alle Erkrankungen psychosomatischer Natur sein ".
Ich finde, das sind Ausweichmanöver, um sich noch einen Schlupfloch zu gewähren, damit man sich dem Thema nicht vollkommen stellen muss. Ich kann diese Haltung verstehen. Der Wechsel in diese Weltbetrachtung wäre für unsere jetzigen Verhältnisse viel zu radikal. Würde es doch bedeuten, das wir für alles was wir als Krankheit erleben, in die eigen Verantwortungen gehen müssten. Daran mangelt es doch am meisten. Die vielen abhänig gemachten müßten in die Eigenverantwortung entlassen werden. Was für eine Aufgabe, im doppelten Sinne. Ich bin der Meinung: Wenn der Körper sich in einer ausgeglichenen Mitte befindet, in einem Zustand von Grundharmonie, dann:

+ weiß er instinktiv was ihm gut tut,
+ erkennt er Situationen und Stoffe die Ihm gefährlich werden können sofort,
+ ist er in der Lage seine Selbstheilungskräfte einzusetzen.

Der Körper lügt nicht

Wir haben es verlernt auf seine Hinweise zu hören, sie zu verstehen. Statt dessen lernen wir unser Bauchgefühle zu unterdrücken oder als unwichtig abzutun. Weil es keine rational nachvollziehbaren Zusammenhänge gibt, für seine Botschaften. Es werden ja auch schnelle Lösungen geboten. Spalt für Kopfschmerzen und Reni für den Magen. Im Bauch liegt das zweite Energiezentrum, es steht für das Fühlen, für unseren Instinkt.

Darum ist wichtig, das wir wieder lernen unser Körpergefühl zu achten und auch darauf hören, ihm vertrauen. Dann würden wir nicht mehr so stark aus unserer Mitte kippen. Jemand der in Balance ist, geht auch achtsamer mit seinem Umfeld um. Sie würden gern etwas an diesem vorhandenen gesellschaftlichen System ändern. Lassen Sie es. Es macht keinen Sinn jetzt im Außen zuerst damit anzufangen.
Ich kann das Äußere Umfeld nicht als erstes ändern, aber ich kann mich ändern. Als kleinster Teil einer größeren Gemeinschaft. Sollen Änderungen dauerhaft sein sollten sie im Inneren beginnen.
Wenn ich mich ändere, hat das Rückwirkungen auf das System in dem ich mich befinde. Ändern sich viele, muss das System nachziehen. Nach diesen Wirkmechanismus kam so mancher ( Bio- ) Boom ins Rollen und zu seinem Erfolg.

Wir brauchen mehr Achtsamkeit in unserem Leben. Wir brauchen Entschleunigung. Wir brauchen mehr Raum für Mitgefühl. Das gesunde Gefühl, muss wieder mehr Mitspracherecht bei Entscheidungen in unserem Leben bekommen. Das Gefühl hat einen direkten Draht zu unserem Unterbewusstsein.
Wer weiß, am besten woran Sie leiden ? Ihr Körpergefühl
Wer weiß, wo das Leiden entstand und wo es verborgen ist ? Ihr Gefühl.
Es schöpft aus dem Unterbewusstsein. Wer weiß, welche Therapie die wirksamste für Sie ist ? Ihr Unterbewusstsein vermittelt es Ihnen über Ihr Gefühl. Das Unterbewusstsein spricht durch Gefühle zu mir. Am Anfang mag es einem sehr schwer vorkommen die Botschaften des Unterbewusstseins sicher zu verstehen. Ihm wieder zu Vertrauen. Doch wie mit allem, wird es immer besser je mehr man übt. Sich darauf einläst. Wie bei einer neuen Sprache oder Tätigkeit die man erlernt. Es lohnt sich.

Robby Rehn


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Aktualisiert ( Sonntag, 15. November 2009 um 22:40 )  

Gedanken Von unbewusst zu bewusst Was uns krank macht

Kurz Notiert

Das Gehirn ist visuell ausgerichtet

 

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